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In der Rubrik "Thema des Monats" stellt das Büro für Öffentlichkeitsarbeit regelmäßig aktuelle Forschung an der ÖAW rund um ein Schwerpunktthema vor.
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Im Februar 2012 steht die Nachhaltigkeit im Vordergrund. Axel Borsdorf plädiert dafür, im Hinblick auf eine nachhaltige Entwicklung in Gebirgsregionen die Ergebnisse der Gebirgsforschung gezielter für die Praxis nutzbar zu machen. Die Natur im Gebirge ändert sich, wie im GLORIA-Langzeit-Monitoring Programm dokumentiert wird. Aber ebenso ändert sich die Lebensgrundlage der Bevölkerung in den Gebirgsregionen. Umfassende Analysen liefern hier die Basis für politische Entscheidungen. Alle Regionen Österreichs betrifft die Frage, wie die Energieversorgung der Zukunft nachhaltig gestaltet werden kann.
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Das Thema des Monats Jänner 2012 widmet sich der Stadt Wien. Wien ist in den vergangenen 20 Jahren ins Zentrum Europas gerückt. Wie diese neue Mittelpunktslage die Stadt verändert hat und welche Herausforderungen sie an die Stadtplanung stellt, erläutert Heinz Fassmann. Die weiteren Beiträge untersuchen Wiens Weg in die Internationalisierung, das Zusammenleben in ethnisch und religiös vielfältigen Metropolen sowie die Kunst im Wiener Plattenbau.
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Das Erich-Schmid-Institut für Materialwissenschaft der ÖAW feiert 2011 sein 40-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wirft das Thema des Monats Dezember 2011 einen Blick auf die Materialforschung. Im Interview erklärt Institutsdirektor Gerhard Dehm, was sich in der Materialwissenschaft in den letzten Jahrzehnten getan hat und wo die großen Zukunftsthemen liegen. Die weiteren Beiträge stellen aktuelle Forschungsthemen und das leistungsstärkste Transmissionselektronenmikroskop Österreichs vor.
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Das Thema des Monats November 2011 geht den Habsburgern und wie sie die europäische Politik und Gesellschaft über Jahrhunderte geformt haben nach. Im Interview gibt Helmut Rumpler Auskunft über die Monarchie als Vielvölkerreich, die Probleme und Weichenstellungen im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert. In den weiteren Beiträgen wird der "Franziszeischen Kataster" vorgestellt sowie die Habsburger Herrschaftskultur aus Sicht der Kunstgeschichte sowie der Theaterforschung untersucht.
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Das Thema des Monats Oktober 2011 spürt den nahen und fernen Planeten nach. Wie man sich im Dschungel der zahlreichen Observatorien und Raumsonden zurechtfinden kann und welche Rolle die Amateure für die Planetenforschung spielen, erläutert Helmut O. Rucker im Interview. Wie die konkrete Zusammenarbeit zwischen Amateuren und Profis aussehen kann, zeigt ein Beispiel aus Graz. Die letzten beiden Beiträge widmen sich den Gesteinsplaneten Merkur, Venus, Erde und Mars.
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Im September 2011 steht das Thema "Kulturelles Erbe" im Mittelpunkt. Im Interview erklärt Sigrid Jalkotzy-Deger, Präsidentin der philosophisch-historischen Klasse der ÖAW, wie kulturelles Erbe sinnstiftend genutzt, aber auch negativ instrumentalisiert werden kann. Die weiteren Beiträge zeigen am Beispiel des Holocaust, wie man aus Geschichte lernen kann, stellen Projekte zur Erforschung des Türkengedächtnisses sowie zur historischen Afrikaforschung in Österreich vor und geben exemplarisch Einblick in Katalogisierungs- und Editionsprojekte an der ÖAW.
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Kontakt:
Mag. Martina Gröschl
Büro für Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien
T +43 1 51581-1333
F +43 1 51581-1340
martina.groeschl@oeaw.ac.at
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